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Karl Geck

Wenn du mich noch nicht kennst und dir überlegst, an einem meiner Seminare teilzunehmen, kannst du dir auf Grund des Folgenden vielleicht ein Bild von mir machen.

Zu meiner Arbeit

Ich habe über vier Jahrzehnte als Arzt und Psychotherapeut gearbeitet.

Wie bei vielen Menschen in sozialen Berufen stand auch bei mir am Anfang das Motto: »Mir geht's schlecht, kann ich dir helfen?«.

Ich könnte einem Wanderer den Weg zeigen!(Auf der Suche nacg dem Weg)
(Die Suche geht weiter)(Im dichten Gras ist der Weg verlorengegeangen)

Durch das Leben und die Krisen, die es mir beschert hat, habe ich dazu gelernt und konnte mit den Jahren ein Stückchen liebevoll-demütig werden.

Vor etwa 20 Jahren habe ich angefangen zu schreiben und Seminare zu entwickeln – aus der Verarbeitung eigener Themen heraus: Es geht um Erwachsenwerden und Verantwortung, um bedingungsloses Leben und Dankbarkeit, um die Tiefen und Untiefen von Beziehungen, um Sehnsucht und Erfüllung, Verstrickung und Freiheit, um Kinder, um Selbstliebe, um MannSein, um Altwerden &…

Bisherige Seminare:

  • »Ich bin Ich. Ich bin ein Mann.« Jahrestraining für Männer (1996 - 2004)
  • »Die Mutter« und »Der Vater« Wochenendseminare für Männer (1998 - 2009)
  • »MannsBilder« Wochendseminar für Frauen (2000 - 2004)
  • »Das Paarseminar« (1999 - 2004)
  • »Endlichkeit, Vollständigkeit und Erfüllung« Seminar für Menschen über 55 (2004 - 2008)
  • »Leben, nichts als leben!« Einwöchiges Intensivseminar (2002 - 2007)
  • »Von der Fülle des Lebens« Seminar vom Nehmen und Geben (2005 - 2008)
  • »Sei dir selbst ein guter Freund« Seminar zum Thema Selbstliebe (Seit 1997)
  • »Hüttenwochenende« WaldhüttenWundertüten für Männer (Seit 2007)
  • »Waldnächte« (Seit 2007)
  • »Vier Jahreszeiten« (Seit 2011)

Diese Seminare habe ich mit Herzblut und Erfolg gegeben. Seit 2007 bin ich ›in Rente‹, und neue Themen tauchen auf. Dementsprechend habe ich einige neue Seminare entwickelt. Seitdem gilt auch, dass ich selbst mit meinen Seminaren und sonstigen Angeboten kein Geld mehr verdiene. Die meisten haben dennoch einen Preis … siehe bei den einzelnen Angeboten.

Mit meinen Seminaren lade ich Menschen ein, mit unseren privilegierten Lebensbedingungen nach dem Motto umzugehen: ›Nimm's, geniess es und gib's mit vollen Händen weiter!‹ und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten wertschätzend wahrzunehmen. Ich vermittle Anregungen und Handwerklichkeit, um im eigenen Leben lustvoll verantwortliches Handeln für unsere gemeinsame, kleine und große Welt zu praktizieren.

Ich lade die TeilnehmerInnen ein, sich für die Zeitdauer des Kurses auf das einzulassen, was ich anbiete, und die Art, wie ich es anbiete, und danach zu entscheiden, was davon sie ins eigene Leben mitnehmen wollen. Es sind themenzentrierte, strukturierte Veranstaltungen. Ich habe klar die Rolle des Leiters und Prozessverantwortlichen, verstecke mich jedoch nicht hinter meiner Rolle.

Die Seminare sind herausfordernd und anspruchsvoll, aber normales Menschsein reicht aus, um daran teilzunehmen. Voraussetzung ist Interesse an sich selbst, Neugierde aufs ganze Leben, nicht nur auf seine Sonnenseiten, die Fähigkeit und die Bereitschaft, sich als erwachsenen Menschen behandeln zu lassen und die Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen. Es wird viel gelacht, manchmal auch geweint und geschimpft.

Ich denke, die Seminare sind etwas Außergewöhnliches.

 

Zu meiner Person

Inzwischen bin ich fast siebzig. Das Leben hat mich bisher gütig behandelt, hat mich weder gebrochen noch verzärtelt und mich mit Lern- und Wachstumsgelegenheiten reichlichst beschenkt. Dazu zählen die Beziehungen zu meinen beiden inzwischen erwachsenen Söhnen und zu der Frau, die ich liebe, meine Arbeit und die mehr als 30 Jahre in einer Hausgemeinschaft im Südschwarzwald.

Immer wieder engagiere ich mich im ökologischen und humanitären Bereich, schon aus Eigeninteresse.

Und gleichzeitig lebe ich sehr beschaulich, genehmige mir viel Zeit nur mit mir selbst und der Natur – den Bergen, Bächen, Wiesen und Wäldern direkt vor meiner Haustür.

Je älter ich werde, desto weniger »verstehe« ich das Leben und desto weniger habe ich das Bedürfnis, es zu verstehen. Und dennoch tauchen dieselben Grundfragen immer wieder auf.

Auf meiner bisherigen Wanderung durch das Leben bin ich viele Um- und Irrwege gegangen. Im Nachhinein möchte ich meine Lebenskrisen nicht missen, auch wenn ich in den Momenten, als sie mich heimgesucht haben, versucht habe, sie schnellstmöglich wieder los zu werden.

Doch glaube ich auch, dass man nicht nur durch Krisen, Leid, Schuld und Ohnmacht menschlich wachsen kann, sondern genauso durch die beglückenden Geschenke des Lebens.

Manchmal werde ich selbstgefällig und bilde mir ein, ich hätte »Es« geschafft; dann schaue ich mir diese Sequenz aus dem Buch »Pilger Mu« an und lache.
 

Pilger Mu: Ich habe an mir gearbeitetPilger Mu: Ich bin alles, alles ist ich!
Pilger Mu: Aaahh.Pilger Mu: Ich gebe nicht auf!

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