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Ein Fehler ist ein Ereignis, dessen großer Nutzen sich noch nicht zu Deinem Vorteil ausgewirkt hat. (Ed Land, Erfinder Polaroid) Es gibt wenig zu lachen, also tu ich's.
Im Hafen sind Schiffe am sichersten, doch dafür sind sie nicht gebaut. (Unbekannt) Wer etwas wagt, (Max Schmeling) Kaum, dass Du die Kunst zu leben erlernst, (Unbekannt) Yesterday is history. (Unbekannt) Alles, was man über das Leben lernen kann, ist in drei Worte zu fassen: (Unbekannt) Mich frug ein Freund, wieviel Lebensjahre bereits auf meinen Schultern ruhten. (Ibn Hazim, islamischer Mystiker um 1000 n. Chr.) Das Leben wartet nicht, bis wir bereit und fähig sind, es zu leben. (Ortega Y Gasset) Im Jenseits wird man Dich nicht fragen: »Warum bist Du nicht Moses gewesen?«, (Zusya aus Hanipoli) Sicherheit ist vor allem Aberglaube. (Helen Keller) Wie brauchen mehr Verrückte, schaut, wohin uns die Normalen gebracht haben. (George Bernard Shaw) Jeder Mensch kann nur die Schlacht von einem Tag schlagen. Daß wir zusammenbrechen, geschieht nur, wenn Du und ich die Last dieser zwei fürchterlichen Ewigkeiten – gestern und morgen – zusammenfügen. Es ist nicht die Erfahrung von heute, die die Menschen verrückt macht; es ist die Reue und Verbitterung für etwas, was gestern geschehen ist, oder die Furcht vor dem, was das Morgen wieder bringen wird. (Aus dem 12-Schritte-Programm) Zwei Samurai haben sich jahrelang auf den großen Tag vorbereitet, an dem sie sich der Prüfung unterziehen, die darüber entscheiden wird, ob sie wirklich mit vollen Rechten und Pflichten aufgenommen werden. Die Prüfung besteht darin, ein Waldstück zu durchqueren. Der erste der beiden macht sich auf den Weg. Er weiß, daß es sich dabei sicher nicht um einen einfachen Spaziergang handelt; er geht angespannt, mit höchster Konzentration, alle Sinne darauf gerichtet, ja nicht überrascht zu werden. Etwa in der Hälfte des Waldes fährt plötzlich mit Gebrüll hinter einem großen Baum ein als Dämon verkleideter Alt-Samurai hervor, und bevor der Kandidat reagieren kann, hat er ihm eins über den Kopf gezogen. Aus, fertig, durchgefallen. Das nächste Jahr vielleicht wieder. Der zweite, der nichts von dem Schicksal seines Vorgängers mitbekommen hat, macht sich nach einiger Zeit ebenfalls auf den Weg. Es ist ein wunderschöner Frühlingstag. Er geht langsam und bedächtig, fast träumerisch, schnuppert die süße Luft, hört hingerissen den Vögeln zu, bückt sich von Zeit zu Zeit, um eine der Frühlingsblumen, die aus dem Waldboden sprießen, aus der Nähe zu betrachten. Auf diese Weise macht er seinen Weg. Etwa in der Mitte des Waldes springt er plötzlich in die Luft, macht während des Sprunges eine Drehung nach links, stößt einen lauten Schrei aus, zieht sein Schwert und haut mit der flachen Klinge dem Alt-Samorai, der sich wieder hinter dem Baum versteckt hat, eins über, bevor dieser überhaupt eine Gelegenheit hat, seinen Knüppel zu ziehen. Herzlichen Glückwunsch, bestanden. Eine Metapher für einen möglichen Umgang mit dem Leben? (Unbekannt) Eigentlich bin ich ganz anders, (Ödon von Horvath)
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© 2004 Karl Geck | Poststraße 11 | D-79730 Murg |
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